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Juli 2015

“YOU ARE AN IRONMAN” Nachbericht

IronmanZiel

Sonntag, der 28.Juni 2015, morgens um 3:30Uhr. Der Wecker läutet. Ich öffne die Augen, stehe auf, und ich funktioniere nach Plan. Die am Vortag bereit gelegten Säckchen mit der Kleidung für DEN Tag erweisen sich als goldrichtig. Jeder Handgriff sitzt, und bald auch mein Frühstücksgewand. Punkt 4Uhr gehen Andrea und ich frühstücken. Dort treffen wir viele andere Starter, die Vereinskollegen, Anna und Mike. Jetzt nur nicht zu viel essen… der Plan gelingt! :)

Um 5Uhr machen wir uns auf den Weg zur Wechselzone. Das Rad entkleiden (den Regenschutz entfernen), mit den Flaschen befüllen, ein letztes mal den Luftdruck kontrollieren, den Wechselplatz einstudieren, die Säcke nochmals checken ob der Platz stimmt, und alles drinnen ist. Danach: der Gang zum Start. Rund 1,5km begleiten uns die mitgereisten Fans… die Stimmung ist konzentriert. Und fokussiert. Es steht ein harter Arbeitstag bevor. Für mich der erste Start bei einem Ironman. 3,8km schwimmen, 180km mit dem Rad fahren und dann noch einen Marathon laufen. Keine Ahnung, wie das funktionieren soll. Angeblich aber klappt das. Vor allem mit meiner Vorbereitung.

Um 6:30Uhr kommen wir beim Strandbad an. Kurze Zeit später starten die Profis um 6:40Uhr. Mir egal. Nein, nicht ganz. Aber der Fokus liegt bei mir. Und ich bin ruhig. Erstaunlich ruhig. Gelassen suche ich noch ein letztes Mal eine Toilette auf. Um 6:45Uhr fange ich an mich umzuziehen. Eincremen, es wird sonnig. Vaseline unter den Arm und ins Genick. So. Langsam wird es knapp. Eine letzte frohe Botschaft gibt mir meine Schwester noch mit auf den Weg, die mich zu Tränen rührt. Andrea bleibt auch ganz ruhig, und es tut gut, die Familie in solchen Momenten um sich zu haben. Ein letzter Kuss, und Glückwünsche für die bevorstehenden Stunden. DANKE! :)

Mittlerweile ist es kurz nach 7. Normalerweise sollte man sich 15 Minuten vor dem Start im Bereich einfinden. Ich muss über die Absperrung drüber, Hektik macht sich nun auch bei mir breit, weil mich die Welle nach uns nicht mehr rein lässt. Befreiend dann, als ich zum Strand komme, und nach kurzem Suchen auch Mike finde. Ein letzter Gruß und Glückwünsche für uns, und schon ist es soweit. Unsere Welle startet zwei Minuten früher, bereits um 7:08Uhr. Ich sprinte los… ein paar Schritte im Wasser, und dann, ein beherzigter Sprung ins kühle Nass. Hektik, Gedränge und gewohnte Rangkämpfe am Anfang. Harte Schläge mit Ellbogen und untertauchen von Kollegen. Schon beim Start im Wasser wird mir klar, hier geht es um mehr. Die Nervosität ist höher als bei allen anderen Bewerben, bei denen ich am Start gestanden habe. Die Leute sind aufgeregt, und wollen nur eines: den Bewerb so schnell wie möglich hinter sich bringen. So wie ich. Nicht damit es vorbei ist. Damit die Zeit stimmt. Und ich endlich, nach 12 Monaten Wartezeit, 7 Monaten harten Trainings, die Worte: “YOU ARE AN IRONMAN” vom Sprecher höre. Der Fokus also stimmt. Zumindest auf den ersten Metern.

Es geht also dahin und bis zur ersten Boje stimmt alles. Der erste Richtungswechsel klappt gut und auf dem Weg zur zweiten Boje schlagt mir einer die Brille vom Kopf. Seelenruhig greife ich nach meiner Brille, drehe mich kurz zur Seite, spüle die Brille aus und nutze den Moment, damit ich wieder was sehe, und schwimme gleich weiter. Wahnsinn. Ich, der größte Schisser im Wasser überhaupt. Vor wenigen Monaten noch nicht mal Freiwasserschwimmer, bleibe in so einem Moment ruhig. Super. Es geht weiter. Die zweite Wende und es geht gegen die Sonne. Kann nicht so schlimm sein, dachte ich mir bei der Rennbesprechung. Doch es kommt viel schlimmer. Ich habe keinen Plan, wohin ich schwimmen soll?! Verdammt. Einfach mal den anderen nach. Aber welchen Anderen? Die links? Oder die rechts? Ich versuche mich zu orientieren. Doch es klappt nicht. Ich schwimme einfach weiter, und bekomme es langsam mit der Panik. Wo soll ich hin. Was, wenn der Bewerb für mich gleich jetzt zu Ende ist? Bei einem Boot letztlich springt einer mit den Händen werfend umher, und zeigt in die andere Richtung. Verdammt. Ich schwimme verkehrt? Ich suche die Bojen, und kann es kaum glauben. Die sind gut 200m weit weg?! Nein, das kann nicht sein. Das müssen die vom Rausschwimmen sein. Aber nein, das wären tatsächlich die Bojen gewesen… Nach fast 3km (bei mir weit über 3km) kommt dann endlich der Lendkanal daher. Ich schwimme ein, und bekomme gleich eine ordentliche Ladung (Schmutz)-wasser ab. Pfuideifl. Das Schwimmen klappt jetzt besser, ich kann nicht mehr links und rechts aus. Dafür ist das Wasser total grauslich. Die Leute ziehen einen durch. Ein paar mal denke ich, bekannte Gesichter unter den Fans zu entdecken. IronmanSchwimmausstiegDoch es geht weiter. Bis zum Schwimmausstieg. Und der ist nach 1Stunde und 12Minuten da. Gottseidank. Genau in der Zeit, die ich geplant hatte. Doch, meine Güte, was wäre da für eine Zeit drinnen gewesen?! Egal. Weiter zum Rad.

Durch die Massen höre ich Menschen meinen Namen rufen. Das tut gut. Ich sehe Freunde, und ich entdecke irgendwo Andrea. Das tut gut. Weiter geht’s. Zum Rad, und letztlich auf das Rad. Nach 1Stunde und 19Minuten freue ich mich auf die Radstrecke…

Die ersten Meter rolle ich ein, und drücke dann drauf. Zu sehr? Keine Ahnung. Aber ich überhole am laufenden Band. Ich versuche den ersten Schluck von meinem eigenen Getränk zu nehmen. Nein. Es kommt mir gleich wieder hoch. Verdammt. Was ist da los? Extra getestet, und dann sowas? Mein Magen rebelliert. Ich bringe keine Schluck runter. Auf den ersten Kilometern muss ich mehrmals den Brechreiz unterdrücken. An trinken, geschweige denn von Essen ist nicht zu denken. Wie soll ich das schaffen?! Doch es geht voran. Und wie. Das Südufer fliege ich mit einem knappen 40er Schnitt ab. Ein gutes Gefühl. Die ersten Hügel scheinen mir allerdings schwerer als sonst zu sein. Die gingen schon mal leichter… egal. Weiter geht’s.

“Wenn du es im Kopf hast, hast du es auch in den Beinen” dieser Satz kommt mir immer wieder in den Sinn. Diesen Satz hat sich mein schlauer Kopf in irgendeiner Trainingseinheit einfallen lassen. Und der sollte mich die nächsten Stunden begleiten. Dieser Satz, und der brennende Wunsch, die Worte: “YOU ARE AN IRONMAN” zu hören. Wenn möglich, vor 18:00Uhr.

Traumhaftes Wetter, immer wieder bekannte Gesichter entlang der Strecke, Vereinskollegen auf der Strecke und die Zeichen auf der Strasse, die meine Süße am Vortag mit Anna gesprayt hat! IronmanStraßeSUPER! Einfach ein Hammer, wenn man so unterstützt wird. Jede noch so kleine Kleinigkeit baut einen auf. Und umgekehrt, jede noch so nervige Sache, die nicht im reinen ist, reibt einen bei diesem Projekt auf. Also: Konzentration auf das Positive. Und davon gab’s in der Vergangenheit ausreichend. Weiter geht’s. TRETEN!

Nur fliegen ist schöner. NEIN! Mitnichten. Fliegen auf dem Zeitfahrer ist das geilste! Umso schöner, wenn man von der eigenen Freundin angefeuert wird. Am Rupertiberg, der herausforderndsten Steigung auf der Strecke, sind mitgereiste Freunde und meine Liebste. Es tut so gut. DANKE. Und weiter geht’s. Nach 2Stunden und 45Minuten habe ich meiner Schwester versprochen, bin ich bei der Selbstverpflegung. Auf die Minute genau war ich dann auch dort. Wahnsinn. 94km in dieser Zeit. Ich liege gut im Rennen. Unter 5Stunden und 30Minuten wollte ich bleiben. Schaut gut aus. Das beflügelt. Und das Südufer packe ich wieder fliegend… :)

Am Faaker Anstieg sind wieder meine Eferdinger Freunde am Straßenrand, und feuern mich an. Jetzt merke ich, dass die zweite Runde doch etwas anstrengender wird. Kurz vor Velden fängt es zudem an zu tröpfeln. Eine willkommene Abkühlung. Doch diese wird immer mehr, bis hin zu leichten Windböen, die sich gegen mich richten. Kurz vorm Rupertiberg fängt es an zu schütten. Die Fans flüchten. Und mit den Fans auch meine Motivation. Ich kann nicht mehr. Ich mag nicht mehr. Ich will nicht mehr. Alles ist doof. Die Beine sind schlapp. Und vor mir, dieser Berg. Und weitere 30km am Rad. Und dann noch ein Marathon?! NEIN! Irre! Das schaffe ich NIE! Niemand feuert uns mehr an am Berg, weil es schüttet. Und außerdem ist es schweinekalt. Es fröstelt mich. Meine letzte Hoffnung: meine Freundin, meine Freunde. Die waren vorhin noch da. Hoffentlich auch jetzt. Fehlanzeige. Scheisse. “Was sind das für Freunde?” denke ich tatsächlich in diesem Moment. “Wo zum Teufel ist meine Freundin, wenn ich sie doch brauche?” denke ich weiter… doch all diese Gedanken sind kontraproduktiv. Irgendwie schaffe ich es, und siehe da: weiter geht’s!

Endlich oben, freue ich mich auf den downhill. IronmanRupertihöheMit jedem Meter wird das Wetter besser, und bergab kommt die Freude zurück. Tatsächlich fahre ich die zweite Runde im ähnlichen Tempo wie die Erste. Nur am Berg war ich um einiges langsamer. Auf der Geraden und Bergab hatte ich ähnlich viel Spaß, und fast das gleiche Tempo. Super! Die letzten Kilometer und es geht rein in die Wechselzone, nach nur 5 Stunden und 27Minuten. Super Zeit. Ich bin zufrieden. Jetzt kommt meine Stärke. Das Laufen.

Raus aus der Wechselzone habe ich einen lockeren Schritt drauf. Nach einem Kilometer verrät mir der Kontrollblick, ich laufe sogar in 4:30 los. Zu schnell? Keine Ahnung. Vielleicht. Naja. Ziemlich sicher, aber es fühlt sich gut an. Und das zählt. Endlich: ich entdecke meine Freunde wieder, und leider viel zu spät meine Freundin Andrea. Doch ich bin im Rad gefangen: weiter geht’s.

Ich bin im absoluten flow. Es läuft sich ganz von alleine. Ich überhole Karin. Moment mal. Wie kann das sein? Die ist hinter mir gestartet?! Egal, wir tauschen uns kurz aus, und weiter geht’s. Die ersten 7km laufen supergut. Dann zum ersten mal die pralle Sonne. Und es streckt mich nieder. Plötzlich laufe ich weit über 5Minuten den Kilometer. Und ich komme davon nicht mehr weg. Egal denke ich mir. Immer noch knapp über 3Stunden und 30 Minuten beim Marathon. Das wird ne super Zeit. Wenn’s so weiter läuft. Und das tut es. Fast. Kilometer um Kilometer spule ich herab. Vollkommen im Delirium laufe ich dahin. Es klappt gut. Das Training macht sich bezahlt. Was mir aber immer noch zusetzt, ist die Tatsache, das ich kaum etwas gegessen habe. Auf dem Rad hab ich zwei kleine Stückchen Banane verdrückt, und ein kleines Stück Powerbar, das ich zur Hälfte wieder ausspucken musste. Bei jeder Labe nutze ich die Gelegenheit, und tanke mich mit Cola wieder auf. Das ist das einzige, was ich vertrage. Cola, und Wasser. Und hier und da mal ein Stück Wassermelone, damit mein Bauch irgendwas festes bekommt. Nahrhaft ist jedoch was anderes… und das kostet auch Zeit. Einerseits merke ich, wie die Kräfte schwinden, und mich immer nur der kurze Zuckerschub von der Cola bei Laune hält, und andererseits muss ich bei jeder Labestelle stehen bleiben, damit ich den ganzen Becher Cola trinken kann. Und nach dem Stehenbleiben kostet es Kraft, und Überwindung, wieder los zu laufen. Doch, genau: weiter geht’s.

Immer wieder Bekannte, Freunde und gut zusprechende Fans am Rande munter einen auf, wie gut man doch noch aussehe. Und ich denke mir dabei immer wieder: danke. Doch wenn ihr wüsstet, wie ich mich fühle?! Im Nachhinein jedoch muss ich sagen, ich weiss nicht mal mehr, wie ich mich fühlte. Ich glaube dreckig, aber es fühlt sich jetzt ziemlich gut an. Also kann es so schlimm nicht gewesen sein… ziemlich fies ist auch die Streckenplanung. IronmanLaufstreckeEinmal durch den Gastgarten des Lido (empfehlenswertes Lokal in Klagenfurt, direkt am See), ein ander Mal durch das Parkbad von Krumpendorf, und ein paar mal durch andere Gastgärten. Ziemlich fies. Aber egal. Während die Leute es sich gut gehen lassen, habe ich Spaß auf der Laufstrecke. Und so kommt es auch bei Kilometer 27. Oder 25. Eigentlich egal. In Krumpendorf kam eine Fanzone mit guter Musik und guter Stimmung. Als ich einlief, kommt Michael Jackson. YES! Ich bleib stehen. Drehe mich um. Und mache den Moonwalk. Meine Güte. Die Leute drehen durch. Und ich denke mir. Der Spaß geht vor. Und ich laufe unheimlich locker weiter, und habe so den Mann mit dem Hammer (der wohl längst überfällig war) überwunden.

Zum ersten mal checke ich die Gesamtzeit: 9Stunden und 40Minuten. Bei Kilometer 32. Meine Güte. 10Kilometer schaffe ich mit links in unter 50Minuten. Das könnte eine Fabelzeit werden?! Wahnsinn. Das motiviert mich, bedenke in diesem Moment jedoch nicht, das ich schon eine ganze Weile mit 5:20/km unterwegs bin. Egal. ES gibt mir einen enormen Schub nach vorne und das Laufen wird wieder locker und es macht wieder mehr Spaß. Ich bereite mich auf einen Schluss-“Sprint” vor. Noch einmal um den Lindwurm. Und dann. Ja dann gebe ich GAS! :)

Gesagt getan, spule ich die Kilometer ab und nehme zunehmend Tempo rein. Es geht steil bergauf. Der Fokus, vom Trott abgelöst, kommt zurück, und ich freue mich auf die Worte, und den roten Teppich! Die Konzentration kommt zurück, und mein Laufstil wird wieder besser, gerader und vor allem aufrechter. Das tut gut. Der Schritt wird länger, und ich wundere mich, woher ich diese Kraft urplötzlich nehme. Die Kilometerschilder werden immer freundlicher. Und mit jeder Minute steigt meine Vorfreude. Ich kann es schaffen. Meine Güte. Unglaublich. Ich kann es wirklich schaffen! Ich danke Gott, meiner Familie, meiner Freundin und umarme in diesem Moment die ganze Welt! JA! ALEXANDER, du schaffst es! Unglaublich. Bei Kilometer 40 ein letzter Kontrollblick und in diesem Moment rechne ich mich sogar auf eine Zeit von unter 10 Stunden und 30 Minuten. Wahnsinn.

Nur noch ein Kilometer, ich laufe wieder unter 5:00 und ich kann es kaum erwarten. Ein Irrgarten und ein Labyrinth, das ich noch durchlaufen muss, ehe die Bühne lauter wird, ich endlich “richtig” abbiegen darf. Noch ein paar Freunde die mir zujubeln. Ich versuche mich noch ordentlich zu justieren. Die Freude wird immer größer. Ich kann es immer noch nicht fassen. Die letzten Meter. Fast möchte ich umdrehen. Bleibe aber auf Kurs. In mir geht es drunter und drüber. Ein Wechselbad der Gefühle. Erste Tränen entweichen mir. Ich bleibe aber konzentriert. Ich biege ein. Ich sehe die Massen. Ich höre die Massen. Ich sehe den Bogen. Ich laufe dem Sprecher entgegen. Er klatscht mich ab und gibt mir folgende Worte mit auf die letzten Meter: “ALEXANDER ….. YOU …. ARE …. AN …. IRONMAN!!!!!!!!” Ich stoppe ab, fange an zu gehen, genieße den Augenblick, gehe durch den Bogen. Ich beginne zu weinen, mein Körper erschöpft, bricht fast zusammen, mein Kopf dreht durch und ich realisiere es, oder versuche es zu realisieren: Alexander. Du hast es geschafft. Ich weine vor Freude. Meine Freundin jubelt mir zu. Darüber freue ich mich noch mehr. Ich breche zusammen. Ich bekomme die Medaille, raffe mich auf, lehne jede Hilfe ab. Ich falle zu Boden, und stehe wieder auf.IronmanZiel

Mike ist da. Wir umarmen uns. Wir haben es geschafft. Karin kommt dazu. Auch sie hat es geschafft. Wir freuen uns. Mir ist schlecht. Das freut mich weniger. Ich weiß nicht mehr wohin mit mir, will nur noch weg von hier. Ich flüchte zu meiner Freundin. Das ist alles was zählt in diesem Moment. Und ich lasse mich von ihr zu den Sanitätern bringen. ALL OUT! Und das, nach einem Ironman. Alles richtig gemacht. Alles gegeben. Und es könnte noch besser laufen. Doch egal. Weiter geht’s. Und so geht es auch nach einem kurzen Check wieder weiter… meine Freundin empfängt mich als Erste. Mit ihr meine Schwester, ihr Freund und mein jüngster Fan. Unsere Freunde und viele andere. Alles ist gut. Es ist der Wahnsinn. Ich hab’s tatsächlich geschafft. Erste Shootings nach dem Zieleinlauf folgen.

Danach komme ich langsam runter. Wir feiern im Anschluss die letzten Finisher bei der Finishlineparty. Wahnsinns Stimmung und ein gelungener Tag geht zu Ende. Danke allen Mitwirkenden, die dieses Fest zu diesem Fest haben werden lassen. Bis zum nächsten Mal Klagenfurt. Wir sehen uns wieder. Dann hoffentlich vor 17:00Uhr auf der Ziellinie.

tbc.ab